Undurchlässige HDPE-Membran-Teichauskleidungsplatten

Herstellungsprozess

Die Fertigungsqualität von undurchlässigen HDPE-Teichauskleidungsfolien beeinflusst direkt die Schweißnahtintegrität, die Lebensdauer und die Leistung im praktischen Einsatz.

Technische Fertigungsschritte

  1. Auswahl von HDPE-Harz und Rohmaterialprüfung

  2. Präzisionsdosierung von Ruß und Additiven

  3. Hochgeschwindigkeitsmischen und trocknen

  4. Flachdüsen- oder Blasfolienextrusion

  5. Kalandrieren und Dickenkalibrierung

  6. Oberflächenbeschaffenheit (glatt oder strukturiert)

  7. Online-Fehler- und Dickenüberwachung

  8. Rollenzuschnitt, Etikettierung und Verpackung

Für die Herstellung von technischen HDPE-Auskleidungsplatten sind moderne Extrusionsanlagen, gravimetrische Dosiersysteme und Anlagen zur kontinuierlichen Inspektion unerlässlich.

Produktdetails

Produktdefinition

Wasserundurchlässige HDPE-Teichfolien sind hochdichte Polyethylen-Geomembranen, die für zuverlässige Abdichtung und Sickerwasserkontrolle in Teichen, Stauseen und Wasserrückhaltesystemen entwickelt wurden. Sie bieten langfristige Wasserundurchlässigkeit, Chemikalienbeständigkeit und strukturelle Haltbarkeit unter kontinuierlicher hydraulischer und Umwelteinwirkung.

Technische Parameter und Spezifikationen

Die folgenden technischen Parameter werden üblicherweise von EPC-Auftragnehmern und Projektinhabern bei der Spezifizierung von undurchlässigen HDPE-Teichfolien benötigt.

  • Material: Polyethylen hoher Dichte (HDPE)

  • Dickenbereich: 0,5 mm – 3,0 mm

  • Standardrollenbreite: 5,8 m – 8,0 m

  • Standardrollenlänge: 50 m – 100 m

  • Dichte: ≥ 0,94 g/cm³

  • Zugfestigkeit bei Streckgrenze: ≥ 15 MPa

  • Zugfestigkeit bei Bruch: ≥ 28 MPa

  • Bruchdehnung: ≥ 700 %

  • Durchstichfestigkeit: ≥ 480 N

  • Rußgehalt: 2,0 % – 3,0 %

  • UV-Beständigkeit: ≥ 90 % nach 1600 Stunden erhalten

  • Betriebstemperaturbereich: -40 °C bis +60 °C

Struktur und Materialzusammensetzung

Wasserundurchlässige HDPE-Teichfolien sind mit einer homogenen Struktur ausgestattet, um eine gleichbleibende mechanische und hydraulische Leistung zu gewährleisten.

Materialzusammensetzung

  • HDPE-Basisharz:Bietet Festigkeit, Flexibilität und Undurchlässigkeit

  • Ruß:Verbessert die UV-Beständigkeit und die Haltbarkeit im Außenbereich

  • Antioxidantien:Schutz vor thermischer und oxidativer Zersetzung

  • Verarbeitungszusätze:Gewährleisten Sie gleichmäßige Extrusion und Dickenstabilität

Herstellungsprozess

Die Fertigungsqualität von wasserundurchlässigen HDPE-Teichfolien beeinflusst unmittelbar die Schweißnahtfestigkeit, die Lebensdauer und die Leistung im praktischen Einsatz.

Technische Fertigungsschritte

  1. Auswahl von HDPE-Harz und Rohmaterialprüfung

  2. Präzise Dosierung von Ruß und Additiven

  3. Hochgeschwindigkeitsmischen und -trocknen

  4. Flachdüsen- oder Blasfolienextrusion

  5. Kalandrieren und Dickenkalibrierung

  6. Oberflächenbeschaffenheit (glatt oder strukturiert)

  7. Online-Fehler- und Dickenüberwachung

  8. Rollenzuschnitt, Etikettierung und Verpackung

Moderne Extrusionsanlagen, gravimetrische Dosiersysteme und Anlagen zur kontinuierlichen Inspektion sind unerlässlich für die Herstellung von technischen HDPE-Auskleidungsplatten.

Branchenvergleich

Wasserundurchlässige HDPE-Membranfolien für Teiche werden häufig mit alternativen Teichfolienmaterialien verglichen. In Ingenieurprojekten werden diese Materialien häufig verglichen.

Parameter HDPE-Auskleidungsplatten LDPE-Auskleidung PVC-Liner EPDM-Gummi
Undurchlässigkeit Exzellent Gut Gut Exzellent
Chemische Beständigkeit Sehr hoch Medium Medium Hoch
UV-Beständigkeit Hoch Medium Niedrig Hoch
Lebensdauer 20–50 Jahre 10–20 Jahre 8–15 Jahre 20–30 Jahre
Typische Anwendung Teiche, Stauseen Teiche für leichte Beanspruchung Landschaftsteiche Dekorative Wasserspiele

Anwendungsszenarien

Undurchlässige HDPE-Membranfolien für Teiche finden breite Anwendung in Wasser- und Umweltprojekten.

  • Vertriebspartner:Lieferung von standardisierten Auskleidungsplatten für regionale Märkte

  • EPC-Auftragnehmer:Landwirtschaftliche Teiche, Stauseen, Abwasserteiche

  • Ingenieurbüros:Auslegung von Sickerwasserkontroll- und Auskleidungssystemen

  • Projektinhaber:Langfristige Wasserspeicherung und Verlustprävention

Zentrale Probleme und Lösungen

  • Wasseraustritt:Die HDPE-Membran bietet eine extrem geringe Durchlässigkeit.

  • UV-Abbau:Die Stabilisierung mit Ruß gewährleistet die Beständigkeit im Außenbereich

  • Mechanischer Schaden:Ausreichende Dicke und Polsterschichten verringern das Durchstichrisiko.

  • Gelenkversagen:Durch thermisches Schweißen entstehen hochfeste, durchgehende Nähte.

Risikowarnungen und Risikominderungsstrategien

Zu den Risiken zählen eine unsachgemäße Untergrundvorbereitung, eine unzureichende Schweißkontrolle, und die Wahl einer zu geringen Membrandicke.

Zu den Minderungsstrategien gehören geotechnische Gutachten, zertifiziertes Schweißpersonal, zerstörungsfreie Nahtprüfungen und strenge Qualitätskontrollverfahren vor Ort.

Leitfaden zur Beschaffungsauswahl

  1. Teichtiefe und hydraulische Belastungsbedingungen definieren

  2. Wählen Sie die entsprechende Membrandicke

  3. Bestätigen Sie die erforderliche Chemikalien- und UV-Beständigkeit

  4. Überprüfung der Einhaltung der geltenden Standards

  5. Bewertung der Produktions- und Qualitätskontrollkapazität des Herstellers

  6. Muster und Prüfberichte von Drittanbietern anfordern

  7. Logistik, Rollengröße und Installationsunterstützung prüfen

Beispiel für einen technischen Fall

In einem 65.000 m² großen Aquakulturteichprojekt wurden 1,0 mm dicke, wasserundurchlässige HDPE-Teichfolien eingesetzt, um Sickerwasser zu verhindern und einen stabilen Wasserstand zu gewährleisten. Heißkeilschweißen und Vakuumkammerprüfung sicherten die Nahtdichtigkeit und damit die langfristige Betriebssicherheit.

FAQ

  • F1:Welche Dicke ist für Teichfolie geeignet?
    A: Typischerweise 0,75–1,5 mm.

  • Erbrechen:Können HDPE-Auskleidungen Sonnenlicht ausgesetzt werden?
    A: Ja, UV-stabilisierte Sorten sind für die Belichtung ausgelegt.

  • Kz:Wie werden die Nähte vor Ort verbunden?
    A: Heißkeil- oder Extrusionsschweißen.

  • CC:Ist HDPE sicher für die Aquakultur?
    A: Ja, wenn sie aus zertifizierten Rohstoffen hergestellt werden.

  • F5:Wie hoch ist die zu erwartende Nutzungsdauer?
    A: 20–50 Jahre.

  • 6Ist es chemikalienbeständig?
    A: Ja, ausgezeichnete Chemikalienbeständigkeit.

  • 7Ist eine Schutzschicht erforderlich?
    A: Empfohlen für raue Untergründe.

  • Richter:Wie wird die Nahtqualität geprüft?
    A: Vakuumkammer- oder Luftdruckprüfung.

  • F9:Können beschädigte Bereiche repariert werden?
    A: Ja, durch Extrusionsschweißen von Patches.

  • F10:Sind Sonderrollengrößen erhältlich?
    A: Ja, abhängig von der Produktionskapazität.

Aufruf zum Handeln

Für Projektangebote, technische Datenblätter oder Muster von undurchlässigen HDPE-Teichfolien senden Sie bitte Ihre Projektdetails, Teichabmessungen und die geltenden Normen an unser technisches Team.

E-E-A-T Autorennachweise

Dieser Artikel wurde von einem Geokunststoff-Ingenieur mit über 15 Jahren Erfahrung in der Herstellung von HDPE-Geomembranen, der Planung von Teichabdichtungssystemen und der Materialunterstützung für EPC-Projekte in den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt und Wasserinfrastruktur verfasst.

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